Wie die VoiceAI Patienten mit akuten Beschwerden gezielter durch das Gespräch führt

Nicht jeder Anruf wegen Schmerzen ist ein Notfall, fast jeder Anruf aufgrund von Schmerzen braucht jedoch eine schnelle Einordnung!
Genau dafür wurde die Dr. Flex VoiceAI weiterentwickelt. Die neue Schmerz- und Notfalllogik erkennt entsprechende Anliegen gezielter, prüft verfügbare Akut- und Schmerztermine und berücksichtigt dabei sowohl die Telefonsprechzeiten als auch hinterlegte Bereitschafts- und Notfallinformationen.
Das Ergebnis ist eine strukturiertere Patientenführung – besonders in Situationen, in denen eine Orientierung nochmal wichtiger ist als Geschwindigkeit allein.
Patienten, die wegen Schmerzen anrufen, möchten meist vor allem eines: schnell wissen, wie es weitergeht.
Im Praxisalltag treffen dabei unterschiedliche Faktoren aufeinander. Akuttermine sind oft begrenzt verfügbar, Patienten schildern ihre Beschwerden auf sehr unterschiedliche Weise und nicht immer lässt sich sofort erkennen, ob es sich um einen Terminwunsch, ein akutes Anliegen oder einen echten Notfall handelt.
Die VoiceAI reagiert deshalb nicht mit einer Standardaufnahme des Anliegens, sondern folgt einer klaren Entscheidungslogik.
Erwähnt ein Patient Schmerzen, akute Beschwerden oder den Wunsch nach einem Nottermin, prüft die VoiceAI zunächst, ob passende Terminarten vorhanden sind. Dazu zählen beispielsweise Akuttermine, Schmerztermine oder Termine für Schmerzen und Beschwerden.
Ist ein passender Termin verfügbar, bietet die VoiceAI diesen direkt an – der Patient erhält unmittelbar eine Buchungsmöglichkeit und das Praxisteam muss nicht eingreifen.
Steht kein geeigneter Termin zur Verfügung, greift die nächste Stufe der Logik.
Die VoiceAI prüft dann, ob eine Weiterleitung an die Praxis möglich und sinnvoll ist. Innerhalb der hinterlegten Telefonsprechzeiten kann sie eine Weiterleitung anbieten, damit besonders dringende oder schwer einzuordnende Anliegen persönlich übernommen werden können.
Außerhalb der Telefonsprechzeiten informiert die VoiceAI über die nächste telefonische Erreichbarkeit der Praxis oder nennt hinterlegte Bereitschafts- und Notfallinformationen. Patienten erhalten damit auch außerhalb der Erreichbarkeit einen klaren nächsten Schritt.
Auch bei vorhandenen Terminen kann es vorkommen, dass Patienten den Vorschlag ablehnen, beispielsweise weil sie schneller Hilfe benötigen oder ihre Beschwerden als besonders dringend einschätzen.
Reagiert ein Patient mit Aussagen wie „Das ist zu spät“, „Ich brauche schneller Hilfe“, „Ich habe starke Schmerzen“ oder „Ich muss heute noch jemanden sprechen“, greift ebenfalls die erweiterte Logik.
Innerhalb der Telefonsprechzeiten kann eine Weiterleitung an die Praxis angeboten werden. Außerhalb der Telefonsprechzeiten verweist die VoiceAI auf die hinterlegten Informationen zur Erreichbarkeit, zum Bereitschaftsdienst oder – bei lebensbedrohlichen Notfällen – auf die Notrufnummer 112.
Die neue Logik arbeitet eng mit den Telefonsprechzeiten der Praxis zusammen. So können Praxen selbst festlegen, wann Anrufe weitergeleitet werden sollen und wann stattdessen Informationen ausgegeben werden.
Innerhalb der Telefonsprechzeiten:
Außerhalb der Telefonsprechzeiten:
Dadurch wird die Patientenführung an den tatsächlichen Erreichbarkeiten der Praxis ausgerichtet.
Praxen können selbst individuell festlegen, welche Informationen die VoiceAI außerhalb der Erreichbarkeit kommunizieren soll.
Je nach Konfiguration kann die VoiceAI z. B. mitteilen:
Die ausgegebenen Informationen lassen sich damit an die jeweilige Praxis und Region anpassen – direkt im Praxiskonfigurator.
Die optimierte Schmerz- und Notfalllogik sorgt für eine gezieltere Steuerung von Akut- und Schmerzanfragen.
Dadurch können unter anderem:
Die medizinische Verantwortung bleibt dabei weiterhin bei der Praxis. Die VoiceAI stellt keine Diagnosen, sondern unterstützt bei der organisatorischen Einordnung und Weiterleitung von Anliegen.
Mit der erweiterten Logik entwickelt sich die Dr. Flex VoiceAI weiter vom Telefonassistenten zu einem digitalen Empfangssystem, das auch komplexere Anliegen besser einordnen kann.
Gerade Schmerz- und Akutanfragen zeigen, wie wichtig eine durchdachte Gesprächsführung ist. Ziel ist nicht allein die Annahme eines Anrufs, sondern die passende Weiterleitung des Patienten:
Mit der optimierten Schmerz- und Notfalllogik reagiert die Dr. Flex VoiceAI deutlich präziser auf Schmerz- und Akutanliegen.
Die VoiceAI prüft zunächst, ob passende Akut- oder Schmerztermine verfügbar sind. Ist kein geeigneter Termin vorhanden oder reicht ein angebotener Termin aus Sicht des Patienten nicht aus, greifen abhängig von den hinterlegten Telefonsprechzeiten die passende Weiterleitungs-, Bereitschafts- oder Notfalllogik.
Patienten erhalten dadurch schneller Orientierung, während Praxen Akutanliegen strukturierter steuern können. Telefonsprechzeiten, Terminangebote und Notfallinformationen greifen dabei nahtlos ineinander.
Mehr dazu: Dr. Flex VoiceAI · Praxiskonfigurator · VoiceAI-Liveticker
Dr. Flex VoiceAI beantwortet Patientenanrufe rund um die Uhr in natürlicher Sprache, bucht Termine direkt ins PVS und entlastet das Praxistelefon um bis zu 90 %. Rund 74 % der Anrufe löst die VoiceAI vollautomatisch. Alle Features wie Anruf-Transparenz, 24/7-Erreichbarkeit, Anrufer-Klassifikation und PVS-Schreibrecht sind unter dem Dach des KI-Telefonassistenten vereint.
Sechs evidenzbasierte Hebel gegen die Anrufflut: KI-Telefonassistenz, Online-Terminvergabe, Automatisierte Nachrichten, Termin-Infobereich, Recall, Digitale Nachrückerliste – senken das Anrufaufkommen um bis zu 90 %.
Testierte Cloud-Sicherheit (mit integriertem ISMS) für den verantwortungsvollen Umgang mit Gesundheitsdaten.
Datenübertragung verschlüsselt nach BSI C5-Standard.
Vollständig DSGVO-konform, mit BSI C5-testierten Servern in Deutschland.
Wir verwenden nur technisch notwendige Cookies für die sichere Terminvergabe.