So entsteht der Mehrumsatz durch weniger No-Shows

Weniger Terminausfälle bedeuten weniger leere Behandlerstühle – und damit direkten Mehrumsatz. So entsteht der Effekt der Dr. Flex No-Show-Reduktion:

  • No-Show-Quote vorher: 9 %
  • Reduktion durch Dr. Flex: 32 %
  • Neue No-Show-Quote: 9 % × 0,68 = 6,12 %
  • Absolute Verbesserung: 2,88 Prozentpunkte

Beispielrechnung für eine durchschnittliche Zahnarztpraxis

Annahme: 800 Patiententermine pro Monat.

  • No-Shows vorher: 800 × 9 % = 72 Ausfälle/Monat
  • Verhinderte Ausfälle durch Dr. Flex: 72 × 32 % = rund 23 Termine/Monat
  • Konservativ angesetzter Umsatz je Termin: 150 € (entspricht einem 30-Minuten-Termin bei ca. 250–280 € Honorarumsatz pro Behandlerstunde)

Mehrumsatz pro Monat: 23 × 150 € = 3.450 €

Mehrumsatz pro Jahr: 3.450 € × 12 = 41.400 €

Einordnung

Das Statistische Bundesamt weist für Zahnarztpraxen (2023) durchschnittliche Einnahmen von rund 894.000 € pro Praxis aus. Ein zusätzlicher Umsatz von ca. 41.400 € p. a. entspricht damit rund 4,6 % Mehrumsatz auf eine Durchschnittspraxis.

Hinweis: Beispielrechnung auf Basis branchennaher Durchschnittswerte (Quellen: Statistisches Bundesamt, ZWP Online). Die tatsächlichen Werte variieren je nach Praxisgröße, Terminstruktur und Honorarumsatz je Termin.

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