Exklusives Dr. Flex Interview mit Daniel Docter

Der Praxismarketing Experte Daniel Docter von digitalanders verr瓣t Dr. Flex seine Top Tipps f羹r eine effiziente Personalgewinnung.

Der Alltag in vielen Zahnarztpraxen ist Stress pur - f羹r alle Beteiligten.

Immer mehr niedergelassene Zahn瓣rzte beklagen einen erheblichen Personalmangel. Die Gr羹nde sind vielf瓣ltig: Fachkr瓣fte bekommen zu wenig Gehalt f羹r eine eher mangelnde Work-Life-Balance, der Job ist nicht besonders anerkannt. Doch der Mangel an Fachpersonal zieht deutliche Folgen f羹r die Praxis nach sich: die anderen Mitarbeiter werden zus瓣tzlich belastet, wodurch die Unerf羹lltheit zunimmt und die Unzufriedenheit steigt. Inhaber:innen von Praxen m羹ssen hohe Kosten und enorm viel Zeit aufbringen, um geeignete Mitarbeiter:innen zu finden. Von einem Schaden des Images bei einem h瓣ufigen Wechsel ganz abgesehen Doch was muss sich 瓣ndern? Wie kann die Personalgewinnung geschickt angegangen werden?

Unser Interviewpartner Daniel Docter hilft mit daf羹r optimierten Websites dabei, das Problem zu l繹sen und das richtige Praxis-Personal zu finden. Er schafft auf diesem Weg eine groe Entlastung - die Zahn瓣rzt:innen k繹nnen sich wieder auf ihre Arbeit konzentrieren und dort ihr volles Potential entwickeln.

Im Interview mit unserem Gesch瓣ftsf羹hrer Dr. Felix Wohlgemuth erkl瓣rt er uns, worauf es dabei im Wesentlichen ankommt und wie es gelingt, die richtigen Menschen f羹r die Praxen anzuziehen.

Los geht's mit den Fragen:


Felix von Dr. Flex: Daniel, vielleicht k繹nntest du dich einmal kurz vorstellen und ein wenig 羹ber dich erz瓣hlen, 羹ber digital.anders" und warum wir dich heute zum Thema Personalmangel als Experten dazu geholt haben.

Daniel Docter: Mein Name ist Daniel Docter und ich bin Experte f羹r die Gewinnung von Patient:innen und dem passenden Praxispersonal. Das ganze mache ich zusammen mit meinem Gesch瓣ftspartner Martin Grimm mit der Agentur digitalanders Praxis Websites. Das verr瓣t im Grunde schon, dass bei all den Herausforderungen des dentalen Fachkr瓣ftemangels, die es da in der heutigen Zeit zu l繹sen gilt, f羹r uns die eigene Website eine ganz ganz zentrale Rolle einnimmt.

Anders gesagt: die Praxis-Website ist f羹r uns DIE Marketing-Zentrale! Und darum geht es: digitalanders ist eine Marketingagentur mit einer Spezialisierung auf Zahnarztpraxen. Wir unterst羹tzen im ganzen deutschsprachigen Raum bei der Gewinnung der richtigen Patient:innen und auch dabei, Fachpersonal f羹r die Praxis zu bekommen.

Dr. Flex: H繹rt sich auf jeden Fall interessant an. Was ist deiner Meinung nach die f羹r eine Zahnarztpraxis effektivste Methode, neue Mitarbeiter zu finden?

Daniel Docter: Das ist eine typische Frage! Was mache ich, wenn ich ganz dolle Schmerzen habe? Der Mensch bewegt sich ja immer nur zum Arzt, wenn er Schmerzen hat. Vorher macht er jahrelang nix - sogar tut er h瓣ufig wider besseren Wissens das Gegenteil von dem, was eigentlich vern羹nftig w瓣re. Dabei ist im Grunde eigentlich Vorsorge - und das werden alle rzte unterschreiben - immer besser als Nachsorge. Als Zahnarzt z.B. wird jeder unterschreiben, dass eine vern羹nftige Pflege zum Erhalt des nat羹rlichen Zahns das Allerbeste ist, dass der nat羹rliche Zahn das berlegene ist.

Genauso ist es im Grunde auch beim Personal: an der Stelle geht es darum, erstmal zu schauen und zu analysieren, wie man den Fachkr瓣ftemangel und Personalbedarf der immer wieder passiert, vorbeugt, indem ich in meiner eigenen Praxis intern ansetze und schaue, wie es dem Personal geht und was ihm wichtig ist. Wo sehen sie selbst M繹glichkeiten, sich selbst weiterzuentwickeln? Haben sie Ideen, die Praxis voranzubringen?

Das w羹rde ich im Ongoing-Process immer vorziehen, um die Schmerzen der Personalsuche einfach zu umgehen und dem vorzubeugen. Aber das sollte nat羹rlich tiefer gehen und das Personal wirklich einbezogen sowie die Prozesse so gebaut werden, dass es beiden Seiten n羹tzt. Dem/der Arbeitgeber:in/Praxisinhaber:in und dem gesamten Personal.

Diejenigen, die clever sind, sorgen vor - l繹sen das Problem JETZT mit kurzfristigen Mitteln, die dann auch ein bisschen teurer sind. Sie beugen damit vor und 瓣ndern im Idealfall dann schon einiges umfassend, um gewappnet zu sein. Nur wer sich nicht bewegt, wird in der dentalen Fachkr瓣fte-Krise dauerhaft Probleme haben. Wer jetzt die Zeichen der Zeit erkennt und umbaut und das Personal als das Zentrum der Praxis begreift, als wichtigstes Kapital der Praxis, der muss keine Angst haben vor der immer gr繹er werdenden dentalen Fachkr瓣fte-Krise.

Wenn sich Patient:innen gut bei dir aufgehoben f羹hlen, k繹nntest du sie darum bitten, dich weiterzuempfehlen. Ist dir das zu eng oder zu direkt, kannst du es in der Praxis ausschreiben mit einem sch繹nen Bild von dir und einer glasklaren Aufforderung im Sinne von Hilfe, wir brauchen dringend Personal - kannst du uns helfen? Bitte wirklich darum und sage genau, was du brauchst, welche Stellen offen sind und wo sie dich kontaktieren k繹nnen, so dass die Leute, die wirklich eine Idee haben, das wahrnehmen und dir auch helfen k繹nnen.

Das sind meine Top-Tipps. Kostet beides relativ wenig, ist schnell umsetzbar. Das kannst du selbst in deiner Praxis tun, um kurzfristig den personellen Engpass zu l繹sen.

Dr. Flex: Nehmen wir an, ich bin ein Praxisbesitzer und brauche dringend neue Zahnmedizinangestellte. Was w羹rdest du mir als first Step empfehlen?

Daniel Docter: Gehen wir einmal von einer ZFA aus - im Marketing versuchen wir immer, uns in die Perspektive des Zielpublikums hineinzuversetzen - wie denkt der-/diejenige, wie sucht der-/diejenige, was ist bis zur Unterschrift im Arbeitsvertrag notwendig? Dann muss man erstmal wissen, dass wir in der dentalen Fachkr瓣fte-Krise beinahe Vollbesch瓣ftigung haben, d.h. es gibt da drauen gar nicht so viele Menschen, die nach einem neuen Job auf der Suche sind.

Wenn wir einmal das Eisbergmodell bem羹hen: Aus der Wasseroberfl瓣che ragen etwa 20% des Eisbergs heraus. Das entspricht den Arbeitnehmern, die gerade aktiv einen neuen Job suchen. Unter der Wasseroberfl瓣che befinden sich 80 % oder mehr des Eisbergs. Davon sind etwa die untersten 20 % (oder weniger), die Mitarbeitenden, die absolute Fans Ihrer Praxis sind und niemals wechseln w羹rden. Eben weil sie sich da so gut aufgehoben und wertgesch瓣tzt f羹hlen, sich so gut weiterentwickeln k繹nnen und so ein tolles Praxisklima haben und da deshalb gar nicht weg wollen - sie sind wirkliche Fans ihres Arbeitgebers und Kollegiums. Die 60% oder mehr dar羹ber sind zwar momentan in einer Praxis aber vielleicht wechselwillig - da muss man aber herausbekommen, was ihnen wichtig ist.

Und ich kann es verraten: Geld ist nat羹rlich ein Thema, aber es wird nicht prim瓣r dazu f羹hren, dass jemand des Geldes wegen wechselt. Was ich h瓣ufig zu Ohren bekomme ist, dass es manchmal ein toxisches Praxisklima gibt. Dass das Team nicht funktioniert, dass pers繹nliche Weiterentwicklung nicht erw羹nscht ist bzw. sogar verhindert wird. Bei den 60 %, die keine Fans ihres Arbeitgebers und auch nicht frei am Markt sind, ist Praxispersonal dabei, denn sie sind schon an einer Stelle und haben ihre Erfahrung und die gilt es, neben den oberen F羹nftel zu erreichen. An die unteren 20%, die sehr happy mit ihrer Praxisfamilie sind, kommst du gar nicht ran.

Wie macht man das und wie passiert es, dass es in die Aufmerksamkeit kommt?

Daniel Docter: Wie erreicht man die 20 %, die aktiven Bedarf haben und sich auf die Suche begeben?

Diejenigen gehen heutzutage online suchen. Da wird nicht mehr in Zeitschriften geschaut, die ganze Printbranche k繹nnen wir im Prinzip ausklammern. Die neuesten Statistiken sagen, die Menschen suchen nach Inhalten bevorzugt in Google - Google hat in Deutschland eine Marktabdeckung von 93 %. Dem Zielpublikum wird es genauso gehen - die Statistiken sprechen da eine klare Sprache. 8 von 10 Jobsuchen starten mittlerweile in Google. Hier muss die Landingpage Deiner Praxis gut platziert sein.

Der reine Bewerbungsvorgang sollte heutzutage m繹glichst schnell funktionieren, denn im Grunde hat sich der ganze Markt gedreht. Fr羹her gab es einen Arbeitgebermarkt, da musste man als Suchender, als Bewerber, vortanzen und sich verkaufen. Heute ist gerade im Dentalbereich der Arbeitnehmer der K繹nig/ die K繹nigin - wir reden heute von einem "Arbeitnehmermarkt". Du musst dich bei den Menschen, die du suchst und gerne einstellen m繹chtest, verkaufen.

Da kann ich dir nur raten, die Website als zentrales Element deiner Kommunikation zu sehen. Was passiert, wenn jemand Interesse hat und sich nicht ganz sicher ist? Die Menschen gehen zu allererst immer auf die Website und screenen diese von vorne bis hinten - wie sehen die Menschen aus, gibt es Videos, was finde ich f羹r Infos. Der erste Eindruck z瓣hlt und wird nicht vergessen. Wer hat schon Lust sich in einer Praxis zu bewerben, die eine v繹llig veraltete Website hat und im Grunde auch nichts 羹ber das Team verr瓣t, mit dem man sp瓣ter zusammenarbeiten soll? Und nat羹rlich auch Social Media - Facebook, Instagram,... - hier wird genauso gestalkt.

Dr. Flex: Es gibt mittlerweile viele Firmen, die anbieten, zahnmedizinisches Personal innerhalb von wenigen Tagen nur mit Hilfe von Social Media zu finden. Was h瓣ltst du davon?

Daniel Docter: Tats瓣chlich: es funktioniert. Hier werden gezielt die mittleren 60% durch Werbung in den sozialen Kan瓣len angesprochen. Es kostet nat羹rlich sein Geld, ist im Grunde aber eine M繹glichkeit, kurzfristig Praxispersonal zu erhalten. (...) Das hat eine andere Wirkweise, denn bei der Gruppe, die 羹ber Social Media zu erreichen ist, versucht man mit einem gezielten Targeting und passenden Anzeigeninhalten, die Aufmerksamkeit der mittleren 60% zu wecken. Diese sind m繹glicherweise noch nicht in ihrer Traumpraxis gelangt und ggf. offen f羹r eine Verbesserung..

Bei Google kann bei einer Suche sehr zielgerichtet eine entsprechende Antwort als Anzeige ausgespielt werden. Die Menschen, die in Anstellung sind, diese 60 %, die wissen das vielleicht noch gar nicht, die haben vielleicht so ein bisschen ein ungutes Gef羹hl, dies, das.

Wenn diese Menschen aber sogar unzufrieden sind und so ein bisschen durch die Timelines scrollen, dann kann das in die Aufmerksamkeit kommen. Das wird beim ersten Mal vielleicht gar nicht wahrgenommen, sondern vielleicht erst beim zweiten oder dritten Mal: irgendwann wird so eine Anzeige auf Social Media dann wahrgenommen und wenn dies gut gemacht und sympathisch ist und es gerade auch den Nerv in der Ansprache trifft, dann gehen die Leute mit Interesse auf die Social Media-Anzeigen ein und gelangen im Idealfall von dort auf eine perfekte Landingpage. Da sind wir wieder beim Kern eines Praxismarketings: bei einer perfekt optimierten Website.

H瓣ufig wird von den Agenturen, die Social Media Anzeigen machen, auch eine eigene Landingpage mit dazu verkauft. Dann ist das Problem f羹r den Moment gel繹st. F羹r den n瓣chsten Mitarbeiter, den du suchst, musst du die Kampagne allerdings wieder anwerfen und hast neue Kosten. Deswegen mein Rat: immer von der Website als Marketing-Zentrale aus zu denken und von dort aus das Praxis- und Personalmarketing aufzubauen. Eine Landingpage als Teil der eigenen Website zu betrachten und nicht jedes Mal neu eine Kampagne dazukaufen zu m羹ssen.

Bei Google kann bei einer Suche sehr zielgerichtet eine entsprechende Antwort als Anzeige ausgespielt werden. 8 von 10 Jobsuchen starten heute auf Google: Die Menschen, die aktiv auf Jobsuche sind, also die oberen 20%, k繹nnen so sehr zielgerichtet bei Ihrer Suche in Google erreicht und auf die eigene Jobseite gef羹hrt werden.

Um es kurz zu machen: grunds瓣tzlich funktionieren Social Media Kampagnen und Anzeigen, um Menschen im Dentalmarkt zu erreichen, die in einer Anstellung sind und bereit w瓣ren, evtl., wenn die richtigen Argumente kommen, zu wechseln. Je nachdem, was man vorhat und in welchem Alter man welches Praxispersonal gewinnen m繹chte, kommen dann entsprechende Kan瓣le in die Auswahl:

  • Facebook - f羹r erfahrene Personen gedacht, Zielpublikum 羹40;
  • 25-40 Jahre eher Instagram;
  • noch weiter darunter, Menschen in der Ausbildung, 16- 25 Jahre, TikTok, Snapchat.

Dr. Flex: Findet man neues Personal schneller, wenn die Mitarbeiterzufriedenheit hoch ist?

Daniel Docter: Ja, das beste Marketing ist im Grunde immer das Empfehlungsmarketing. Diese Disziplin kann von keiner anderen Marketing-Disziplin getoppt werden.

Es geht zuerst um das eigene Personal, die eigenen Mitarbeiter:innen. Wenn du als Praxisinhaber ein guter Chef bist und du deinen Angestellten mit Wertsch瓣tzung gegen羹ber trittst, sie mit einbeziehst und sie gerne bei dir arbeiten, dann werden sie dich immer, wenn du auf der Suche bist, unterst羹tzen. Sie werden f羹r dich Werbung machen!

Meine erste Empfehlung: Schau, wie du deine eigenen Kontakte/Mitarbeiter:innen mobilisieren kannst. Viele Mitarbeiterinnen sind in ihren St瓣dten extrem vernetzt, haben z.B. gemeinsam die Ausbildung absolviert, Fortbildungen besucht und wechseln mitunter auch die Praxen. Wenn du diese Verbindungen anzapfen kannst und deine Mitarbeitenden bittest, sich f羹r dich umzuh繹ren, dann wird das immer eine Resonanz bewirken.

Wenn du das dann noch verkn羹pfst mit kleinen Boni (z.B. 翻 Gehalt der Angestellten, wenn diese neu anf瓣ngt und dann nochmal 翻 Gehalt, wenn die Probezeit bestanden ist), dann l瓣uft das. Und vielleicht kannst du nach 18 Monaten noch einmal ein 翻 Gehalt zahlen, wenn die Angestellte dann immer noch da ist. Lass dir das ruhig was kosten und 羹berlege einmal, was es dich kostet, wenn du es nicht schaffst, dein Personal aufzustocken. Wie viel Geld verlierst du jedes Mal, wenn du z.B. die Prophylaxen nicht verkaufen kannst? Wo auch immer das Personal fehlt - sei nicht knausrig.

Dr. Flex: K繹nntest du den Praxen einen Leitfaden an die Hand geben und die Frage Wie finde ich Personal f羹r meine Zahnarztpraxis endg羹ltig beantworten?

Daniel Docter: Der ideale Weg, eine Praxis aufzubauen, sowohl f羹r die Patientengewinnung als auch f羹r die Personalgewinnung im Dentalbereich, ist es eigentlich, die Website in die Mitte zu nehmen. Mache dir Gedanken 羹ber deine Qualifikation und wie du dich mit dieser positionieren m繹chtest.

Deine Positionierung kann auf deinen Fachbereich gerichtet sein und/oder auf das, was du pers繹nlich magst und wer du bist. Je mehr du dich traust, von dir als Zahnarzt/Zahn瓣rztin pers繹nlich zu zeigen, desto mehr wirst du als Mensch gesehen.

Wir alle wollen Geschichten erz瓣hlt bekommen, wir alle wollen Vertrauen, wir alle finden die Abbildung von Menschen in Fotos und Videos viel sympathischer und docken schneller emotional dort an, als wenn mich als Patient:in Fachtexte auf einer Website erschlagen oder leere Behandlungsr瓣ume abgebildet werden. Entscheidend ist eine Positionierung und wie viel man von sich auch pers繹nlich preisgeben m繹chte.

Such dir einen professionellen Partner, um deine Praxiswebsite inhaltlich, grafisch und technisch perfekt aufzubereiten. Lass sie f羹r Mobilger瓣te optimieren, f羹r die Bed羹rfnisse deiner Patient:innen und schau dir deshalb auch Terminbuchungstools an... . Die Messdaten zeigen, dass gute Terminbuchung-Tools eine Vielzahl mehr Patient:innen-Kontakte bringen!

Gehe in die Suchmaschinenoptimierung rein, in die Anzeigenschaltung bei Google. Wenn du in deiner Region/Stadt als Expert:in z.B. f羹r Prothetik oder Implantate wahrgenommen werden m繹chtest, musst du erstmal in die Sichtbarkeit innerhalb von Google kommen!

Social Media kommt erst sp瓣ter, zuerst die Basis, die Website. Hier kannst du mit deiner Positionierung spielen, Texte aus Patient:innen-Sicht schreiben, die m繹glichst hilfreich sind und gehst dann in die Suchmaschinenoptimierung, damit du in Google immer weiter hochkommst. Idealerweise w瓣hlst du die lokale Suchmaschinenoptimierung, um in Google Maps auch mit reinzukommen und am Ende kannst du auch St羹ck f羹r St羹ck in die Anzeigenschaltung/Google Ads investieren.

Das ist die Grundstrategie, die wir allen Praxen anbieten. Gleichzeitig k羹mmern wir uns nach der Erstellung der Website um die Pflege, Wartung und Begleitung - sowohl von technischer Seite, als auch aus werberischer Sicht um die Seite. Wir sorgen daf羹r, dass du von den richtigen Patient:innen gefunden wirst - du kannst besser atmen, hast mehr Spielraum und hast mehr Zeit, Arzt zu sein.

Der Pro-Tipp: Um das richtige Personal zu finden, nutzt nicht das Arbeitsamt, sondern macht es online, digital, baut die eigene Website und macht euch nicht dauerhaft von anderen Plattformen (Social Media) abh瓣ngig!


Damit schlieen wir. Vielen Dank f羹r das Interview und die interessanten Informationen, Daniel.

Wir hoffen, unser Interview hat euch gefallen!

Nun seid ihr informiert dar羹ber, wie wichtig eine gute Website und ein optimales Arbeitsklima f羹r den Erfolg bei der Personalsuche sind.


Willst auch Du dem Fachkr瓣ftemangel endlich entgegenwirken und passendes Praxispersonal f羹r Dich gewinnen, dann trete gerne mit Daniel Docter direkt in Verbindung:

Daniel Docter JETZT ANRUFEN TERMIN BUCHEN www.digitalanders.de

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