Anika Schill - Projektmanagerin bei VALID Digitalagentur Berlin im Interview

Der Außenauftritt sowie alle Prozesse und Touchpoints mit denen Patient*innen in Kontakt treten, sollten klar in deren Sinne gedacht sein. Nur eine wirklich stringent geplante Customer Journey macht die Kund*innen am Ende glücklich und wird zum Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen Praxen.

Dr. Flex greift bei auftretenden Fragen und Problemstellungen immer wieder auf Unterstützung in Form von professionellen, themenspezifischen Beratern zurück - je nach Aufgabenstellung arbeiten wir mit unterschiedlichen diversifizierten Agenturen zusammen. Eine dieser beratenden Agenturen ist VALID, eine Digitalagentur aus Berlin.

Heute dürfen wir Anika Schill, Projektmanagerin bei VALID, ein paar Fragen stellen - vielen Dank, Anika, für diese Möglichkeit!

Dr. Flex: Wie bist du zu deinem Job gekommen und was machst du konkret bei VALID?

Anika: Bei VALID bin ich als Projektmanagerin für die organisatorische Steuerung von Projekten zuständig. Das schließt alle Phasen von der strategischen Planung über die operative Steuerung bis hin zur Analyse und Dokumentation ein. Ebenso wichtig ist das Projektcontrolling und die stetige Optimierung der Projektphasen. Außerdem nehmen die externe Kund*innenkommunikation und die Kommunikation ins Projektteam einen großen und entscheidenden Raum meines Arbeitsalltages ein.

Dr. Flex: Aus welchen Berufsbereichen stammen deine Kunden?

Anika: Der Kundinnenstamm bei VALID ist sehr divers aufgestellt. Das Projektspektrum erstreckt sich von der Digitalstrategie, dem UX/UI Design, der Entwicklung, der Content-Produktion bis zum Performance-Marketing. Ähnlich breit sind daher auch die Branchenkenntnisse, die sich auf viele Bereiche von Energie, HealthCare, Industrie bis zu Ministerien und Verbänden ausweiten. Dabei zählen Kundinnen wie E.ON, Schindler, das Deutsche Rote Kreuz, das Bundesministerium für Gesundheit und auch Dr.Flex zum Portfolio.

Dr. Flex: Wie wichtig sind für dich und deine Arbeit “Social Media” und SEA / SEO, um einmal Schlagwörter zu nennen?

Anika: Zu unserem Leistungsportfolio zählt die ganzheitliche Entwicklung der Digitalstrategien eines Unternehmens von der strategischen Beratung und Konzeption, über Customer-Experience Design, der technischen Entwicklung der geplanten Maßnahmen. Doch ein digitales Produkt macht nur dann Sinn, wenn es auch jemand findet. Dementsprechend sind Bereiche wie Social Media, SEA und SEO in unserem täglichen Doing immerzu verankert. Meine Projekte sind ebenso sehr breit aufgestellt, sodass ich viel mit den unterschiedliche Fachexpert*innen aus dem Online-Marketing zu tun habe.

Dr. Flex: Spielt das klassische Modell der Homepages auch in Zukunft eine Rolle oder definiert sich eine Firma gegenwärtig und zukünftig eher über andere Medien?

Anika: Entwicklungen der vergangenen Jahre wie der Mobile-First-Ansatz, minimalistisches UX-Design oder der Trend hin zu Progressive-Web-Apps zeigen, dass sich die klassische Website von Tag zu Tag neu erfindet. Sie wird somit auch in Zukunft Bestand haben, da sie sich kontinuierlich an die Nutzerinnenbedürfnisse anpasst und somit die besten Voraussetzungen für ein außergewöhnliches Nutzerinnenerlebnis bietet. Marketing Automatisierung und personalisierte Inhalte werden in diesem Kontext zukünftig immer mehr eine Rolle spielen.

Dr. Flex: Ihr betreut viele Arztpraxen. Nehmen wir folgendes Fallbeispiel: eine Ärztin übernimmt eine alte Arztpraxis mit großen Überholungsbedarf und möchte diese der heutigen Zeit und ihren Bedürfnissen anpassen. Wohingehend würdest du sie beraten, welche Strategien sollte das Praxisteam verfolgen und was benötigen sie, um die Arztpraxis konkurrenzfähig aufzustellen?

Anika: Der Außenauftritt sowie alle Prozesse und Touchpoints mit denen Patientinnen in Kontakt treten, sollten klar in deren Sinne gedacht sein. Nur eine wirklich stringent geplante Customer Journey macht die Kundinnen am Ende glücklich und wird zum Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen Praxen.

Dr. Flex: Wie gewinnt man als eine Arztpraxis am besten Neupatienten?

Anika: Auch in Bezug auf Arztpraxen nimmt die Relevanz der Digitalisierung, digitalen Self-Services und einer modernen Internetpräsenz stetig zu. Eine Vielzahl an Patientinnen sucht heutzutage Ärztinnen über die klassische Internetrecherche und sollte daher auf einen kompetenten und überzeugenden Webauftritt treffen. Da davon ausgegangen werden kann, dass die meisten Menschen erst bei akutem Bedarf auf die Suche gehen, bieten sich Google-Anzeigen an, um in der Suchmaschine möglichst weit oben im sichtbaren Bereich zu landen. Hierfür ist natürlich immer wichtig, seine Zielgruppe, die aktuelle Marktsituation und den Wettbewerb im Blick zu behalten und sich entsprechend zu positionieren und abzugrenzen. Ebenso wichtig ist die Listung auf Plattformen wie Dr.Flex, um eine höhere Sichtbarkeit zu erreichen, für potentielle Patient*innen auffindbar zu sein und über die Angabe der Fachrichtung und Leistung passende Anfragen zu erhalten.

Dr. Flex: Gibt es besondere Tools, die euch auszeichnen und auf die ihr in eurer Beratungsleistung immer zurückgreift?

Anika: Da unser Kundinnenstamm sehr divers aufgestellt ist und unser Anspruch ist, jeder Anfrage individuell zu begegnen, haben wir generell keine vorgefertigten Pakete, denen wir uns bedienen. So divers wie die Kundinnenbedürfnisse ausfallen, ist auch unsere Beratungskompetenz, die sich am Need der Kund*innen orientiert. Wir haben jedoch ein Website-Angebot für Arztpraxen geschaffen, das es ermöglicht, in einem Baukastensystem günstig, schnell und professionell Websites bereitzustellen Zur Website

Dr. Flex: Was wird deines Erachtens z.B. hinsichtlich “Patientenkommunikation” - um beim Thema zu bleiben - in naher Zukunft kommen/ wichtig sein?

Anika: Die Digitalisierung hat auf eine Vielzahl an Lebensbereichen Einfluss genommen und diese nachhaltig verändert. So natürlich auch die Gesundheitsbranche – das ist kein Geheimnis. Self-Service bei Terminbuchungen, Einsicht in Befunde, Röntgenbilder, Abrechnungen etc. werden zum Standard. Auch Ärzt*innen im Konkreten haben die Relevanz von Digitalisierung mehr und mehr verstanden und in ihren Alltag integriert. Was man jedoch nicht vernachlässigen sollte, ist, dass eine derartige Beziehung immer noch stark auf Vertrauen basiert und somit der persönliche Austausch über Behandlungsmöglichkeiten, eine kritische Einschätzung der immer häufiger auftretenden Selbstdiagnosen und die Kommunikation auf Augenhöhe immer noch ausschlaggebend sein werden. Dieser Fokus sollte trotz der Zunahme an digitalen Möglichkeiten nicht verloren werden, da sich daran so schnell nichts ändern wird.

Dr. Flex: Vielen Dank für das spannende Gespräch, liebe Anika und alles Gute für Dich!

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