Dr. Flex

Seiner Zeit voraus - Facharzt f羹r Allgemeinmedizin Florian D羹vel im Interview

Die Gespr瓣che verlaufen seit Dr. Flex zielgerichteter und es lassen sich auch zielgerichtetere Therapiestrategien erzeugen.

Herr D羹vel - wie sind Sie zum Beruf des Arztes gekommen und was hat Sie bewogen, den Beruf einzugehen?

Ich komme aus einer Arztfamilie und von daher war nat羹rlich das Vorverst瓣ndnis dazu schon da, aber ich war zu Ende meines Abiturs eigentlich eher auf eine ganz andere Richtung eingestellt. Letztendlich wollte ich gar nichts machen! Ich habe mich der Hausbesetzer-/ Punkszene in Berlin und London angeschlossen und mich aber trotzdem zu meinem Studium mit einer Chance 1:20 angemeldet - einfach, um meine Eltern zu beruhigen, dass f羹r die Zukunft was getan wird, wof羹r ich eigentlich alles andere als eingestellt war und dann nach der Schule eigentlich auch in diese Richtung eher abgebogen bin. Das waren die Zeiten von Nina Hagen usw. ... Dann war ich in Kreuzberg, Wien und gelegentlich auch in Paris, zuletzt dann an der franz繹sischen S羹dk羹ste. Da erreichte mich dann per Telegramm - damals noch gemorst, d.h. es wurde die Nachricht von einem franz繹sischen R羹ck羹bersetzer in Morsezeichen 羹bersetzt und dann wieder in die Nachricht 羹bersetzt. Da kam sowas raus wie: Studicksplatz ob瓣瓣瓣r vor vor.. Ich ahnte schon, was das bedeutete, also fuhr ich schnell zur羹ck und schrieb mich wie befohlen ein. Ich betrieb mein Studium schon damals als Homeoffice, d.h. Anwesenheit nur da, wo es befohlen wurde, aber in Eigenregie.

Zum Physikum bin ich dann auch in dieser Richtung erstmal eine halbe Stunde zu sp瓣t gekommen, weil ich die Ente einer Kommilitonin zum Starten bringen musste! Es war schlielich Wintersemester und da damals die Autos nicht immer angesprungen sind wenn man sie brauchte!? Die v繹llig aufgel繹ste Kommilitonin hat sich nur gewundert, dass ich mir so viel Zeit lasse und danach bin ich zum Physikum und hab das dann auch bestanden. Erst nach dem Physikum habe ich einen wirklichen Zugang zum Medizinerselbstverst瓣ndnis gefunden, indem ich mehr den Menschen im Mittelpunkt sehe. Ich sehe auch heute noch den Patienten eher als Menschen mit Krankheit - also eigentlich eher ein Zugang, wie es vielleicht eher ein Lehrer oder ein Rechtsanwalt oder ein Schauspieler hat, als ein mit einem Menschen zu kommunizieren und dessen Position zu verstehen.

Wie ging es nach dem Studium weiter?

Ich habe nach dem Studium in meiner Ausbildung zum Allgemeinmediziner in verschiedenen Kliniken gearbeitet. Ich habe mich 1997 in einer Gemeinschaftspraxis niedergelassen und ab 2001 eine eigene Praxis 羹bernommen.

Ja, ich habe schon geh繹rt, dass Sie tolle Konzepte entwickelt haben, um die Abl瓣ufe in Ihrer Praxis logischer und auch einfacher zu gestalten, u.a. haben Sie sich angeblich einiger digitaler Mittel bedient. Wie sah die Praxis, die Sie 羹bernommen haben, diesbez羹glich aus?

Diese Praxis war damals v繹llig undigitalisiert - Karteikarten, Abrechnung auf Abrechnungsscheinen, Zettel, ohne Fax, mit einem wuseligen Betrieb. Ich hab dann 2005 begonnen, die Praxis zu digitalisieren und die 10.000 Arztberichte meines Vorg瓣ngers zu scannen - einfach weil ich in der Beratung mit dem Patienten eine komplette bersicht 羹ber seine Biographie brauchte und nicht erst dicke Karteikarten im hinteren Schrank finden und durchw羹hlen wollte. Dieser Vorgang hat damals noch mindestens 3 Jahre gedauert, bis ich mit Hilfe von Studenten alles digitalisiert hatte. Dann ist mir aufgefallen, dass ich im Hausbesuchsbereich praktisch im Blindflug unterwegs war, da ich ja kein Dateikarten mehr hatte und musste dann eine Remote- Verbindung zu den Hausbesuchen mittels Laptop herstellen, um auch da vor Ort an alle Informationen zu kommen. Ich war damals auch noch mit einem mobilen Drucker unterwegs! Dann ist mir aufgefallen, dass die Wartezimmerorganisation mit dem Aufruf pro Patient durch die Arzthelferin ein zu ersetzender Vorgang ist und habe im Wartezimmer Monitore installiert die - wie bei McDonalds - die jeweilige Uhrzeit in einem Zeitfenster darstellen und der Patient mit dieser Uhrzeit dann in mein Sprechzimmer kommt. Wir hatten damals noch Zettel an die Patienten verteilt, auf denen die Uhrzeit die ihren Termin beinhalten stand, so dass der Anmeldevorgang verringert wurde und das Wartezimmer nicht mit Patienten 羹berf羹llt wurde. Die meisten Patienten gingen dann einfach aus der Praxis raus und kamen dann entsprechend wieder. Das hat ungef瓣hr auch 3 Jahre gedauert, bis es ordentlich funktionierte. Solche Dinge haben eigentlich immer ziemlich lange Entwicklungszeiten.

Haben Sie das alles gemacht, Herr D羹vel?

Nein, ich habe das immer zusammen mit IT- Spezialisten gemacht. Ich selbst bin kein IT- Spezialist - sagen wir, ich bin nur IT- Stratege, aber nicht Spezialist genug, das wirklich umzusetzen.

Was hat Dr. Flex mit Ihrer Geschichte zu tun?

Ja, und dann lernte ich Dr. Flex kennen! Das war Sympathie auf den ersten Blick! Ich hatte vor, diesen Vorgang des Zettel- Abholens und Wiederkommens zu ersetzen mit Ich melde mich online an und komme genau zu dem Zeitpunkt, an dem genau der Aufruf ist (oder kurz davor).. Das hat einen entscheidenden Vorteil, weil ich sowieso vorhatte, die Anmeldung/ den Anmeldungstresen komplett zu sperren, da 99% der T瓣tigkeit in der Anmeldung darin besteht, Fragen wie Wann komme ich endlich dran?, Wie lange dauert das noch?, Warum kriege ich meine Arbeitsunf瓣higkeit nicht am Tresen? zu beantworten und daf羹r, um dann zweimal aufzurufen: Herr M羹ller, Sie sollen doch bitte in die Sprechstunde. 99% der T瓣tigkeit an der Anmeldung ist sehr stressig, beinhaltet aber keinen wirklichen effektiven Arbeits - Output. Die Anmeldung ist, wenn sie so wie gehabt eingesetzt wird, nicht wirklich effektiv. Mit Dr. Flex war es dann m繹glich, diesen Flow zu kanalisieren. Dieses Vorhaben hatte ich eigentlich schon 2019 implementieren wollen, doch das kam -wie immer bei so einer Entwicklung- zu Versp瓣tungen, so dass die Coronakrise mich dazu zwang, das sofort umzusetzen. Trauben vor der Anmeldung und 羹berf羹llte Wartezimmer waren sofort zu verhindern und das ist eben nur mit Dr. Flex m繹glich.

Wie hilft Ihnen denn Dr. Flex dabei?

Ungef瓣hr 60 % meiner Termine werden seitdem online gebucht! Es gibt noch Telefontermine, die in einer externen Telefontermin - Sprechstunde implementiert werden und das geht auch auerhalb meiner Praxis und meiner Sprechstunde. Die Telefonrate hat dadurch extrem abgenommen, weil es keine Termine mehr zu vermitteln gibt bzw. weil der online - gebuchte Termin dem Telefontermin jederzeit im Vorteil ist. Der Patient hat da ein Zeitfenster, d.h. er kann seine Zeit kalkulieren. Bei mir bedeutet das im Schnitt: Praxiseingang - Praxisausgang -> 30 min. Er kann sich mit anderen Leuten koordinieren. Das ist bei mir besonders wichtig bei den Migranten, wo die Eltern nur zwei Worte Deutsch k繹nnen: sie k繹nnen dann zu ihren Kindern sagen Ich bin um 10 Uhr in der Praxis, halt mal dein Handy frei., sodass ich in der Sprechstunde mit dem Kind reden kann und mir die Sachen von den Eltern 羹bersetzen lassen kann. Es ist bei uns m繹glich, z.B. einen Termin in der Psychiatrischen Institutsambulanz zu machen und gleichzeitig bei uns stattfinden zu lassen, um ambulante, haus瓣rztliche Betreuung mit einer Institutsambulanz direkt zu koordinieren - also eine Art Konferenz in diesen 5-10 min Zeitraum welcher da zur Verf羹gung steht, zu erm繹glichen. Es ist m繹glich f羹r mich, bei einer Betreuung der 瓣lteren Personen mit einer Tochter, die meinetwegen in den USA lebt, einen Telefontermin zu machen und den Patienten zu diesem Termin in die Sprechstunde einzubestellen. Auch ist es m繹glich, dass zum Beispiel Migrantenkinder f羹r ihre Eltern z.B. zur Blutabnahme einen Termin in der Praxis machen und dann die Eltern hierher schicken, Blut abgenommen wird und es dann im weiteren Verlauf mit den Kindern nachbesprochen wird. Das sind so Aspekte, die toll sind! Ich kann auch z.B. Geh繹rlosentermine machen, indem der Termin in der Sprechstunde eingepflanzt wird. Der Geh繹rlose zuhause mittels einer bertragungsplattform (z.B. Tess) - er sitzt dann vor einer Zoom - Sitzung mit einer Geh繹rlosendolmetscherin, die dann wiederum mit mir am Telefon redet. Ich telefoniere sozusagen mit einem Geh繹rlosen! Einwandfrei und ohne jede Probleme, so wie wir jetzt hier telefonieren. Das ist kein Unterschied! Das beschleunigt meinen Praxisablauf, weil ich dann nicht das Problem mit dem Zettelschreiben habe, was ja eine Kommunikation erheblich verlangsamt und auch psychologischerseits wirkliche Kommunikation interaktiv gar nicht erst erm繹glicht, sondern die interaktive Diskussion ist eher am Telefon m繹glich. Ja, der Besitzer von Tess ist eine neutrale Person - er hat die Position Automat und 羹bersetzt 1:1 was der Geh繹rlose signalisiert.

Das ist total spannend, wie Sie sich die digitale Option zu Nutze machen!

Das sind Effekte, die seit Dr. Flex erst als Seiteneffekte sichtbar wurden - das sind nicht geplante Effekte.

Weil Sie durch Dr. Flex Zeit sparen?

Nein, weil es nun m繹glich ist, punktgenau zu arbeiten! Die punktgenaue Arbeit erzeugt mehr Effektivit瓣t, als vielen Leuten bewusst ist. Der Patient ist in einem punktgenauen Termin auch besser vorbereitet - er bucht den Termin und denkt sich: Heute muss ich mal die Nebenwirkungen meines Betablockers besprechen. und ich kann dann punktgenau dazu arbeiten, als wenn er sich zwei Stunden ins Wartezimmer setzt und denkt Heut muss ich mal mit dem Doktor reden.. Er hat im Wartezimmer alles m繹gliche gemacht, gedaddelt, sonstwas, und hat das Thema vergessen! Die Gespr瓣che verlaufen seit Dr. Flex zielgerichteter und es lassen sich auch zielgerichtetere Therapiestrategien erzeugen. Bleiben wir bei dem Beispiel Betablocker: ich gebe dem Patienten dann eine Liste mit einer Blutdrucktabelle mit, er misst sich dann eine Woche morgens und abends selbst, nimmt den weiter ein, ich sehr, was unter dem Betablocker passiert und ob die behaupteten Wirkungen eigentlich darauf beruhen oder ob es andere Ursachen hat oder ob ich die berichteten Nebenwirkungen als gef瓣hrliche Entwicklung sehe, die wiederum eher die Vorstellung beim Kardiologen nach sich ziehen um mal zu sehen, ob nicht am Herz irgendwas anderes vorliegt wie z.B. ein KHK - auch das l瓣sst sich mit Dr. Flex einfach besser fahren, weil die Nachfolgetermine z.B. eingetragen werden k繹nnen, es kann die Tochter von auen sich auch nochmal in einen Termin eintragen. Das kann einfach abgestimmter laufen!

Was haben Sie f羹r eine Software in Ihrer Praxis?

Turbomed.

Haben die Patienten eigentlich auch einmal ganz direkt gesagt, wie sie das mit Dr. Flex jetzt finden?

Es kommt von allen Patienten: sie finden es sehr optimal, sie k繹nnen mich klar ansprechen, sie bekommen eine klare Antwort. Der Diabetiker z.B. sagt das, oder die Tochter als Hilfe von dem Patienten der dement ist, oder der Patient der Migrant ist, dessen Tochter das viel besser steuern kann und einen direkten Ansprechpartner hat. Diese Tochter z.B. hat ja auch nicht drei Stunden Zeit in ihrem Leben, sondern eben ne halbe Stunde, bevor sie ihre Kinder abholt - sie kann dann in einem direkten Zeitfenster mit ihren Eltern zum Arzt gehen und die Sachen f羹r sich absprechen. Zumal es von Vorteil ist, wenn die Tochter 羹ber ihr Handy diesen Termin bei Dr. Flex bucht - dann habe ich automatisch auch die Handynummer von der Tochter und nicht die Nummer des alten Festnetzanschlusses von dem Vater, von dem ich vielleicht auf t羹rkisch begr羹t werde wenn ich da anrufe - ich hab dann gleich jemanden Relevanten am Telefon mit dem ich sprechen, etwas absprechen kann, was f羹r die Leute dann eben auch wichtig ist. Das wurde als sehr positiv bewertet. Als sehr positiv wurde auch allgemein von den Berufst瓣tigen bewertet, dass man dann einfach klar und strukturiert handeln kann. Man hat die offenen Termine dann jeweils vor sich und braucht sich nicht auf eine Telefonhotline einzulassen. Man hat gleich den best瓣tigten Termin IN DER Hand, IN DEM Handy! F羹r mich ist der gr繹te Vorteil, dass die Anmeldung abgeschafft ist und dass ich jetzt eine Abmeldung hab, d.h. dass das was ich mit dem Patienten als Strategie ausarbeite - die Abmeldung - und da ist die MFA auch wirklich effektiver und ihrer Ausbildung entsprechender eingesetzt. Der Patient kommt aus meinem Arztzimmer raus, es wird nachbesprochen, es wird nochmal erkl瓣rt wann und wie Tabletten eingenommen werden, Termine werden geplant, der Patient evtl. ins Labor geschickt. Die Abmeldung hat dadurch, dass die Patienten in dem bestimmten Zeittakt aus meinem Zimmer kommen auch ein ruhiges Zeitfenster, sich auf die jeweilige Situation des Patienten einzustellen und entsprechend von dem, was in der Sprechstunde geplant wurde, das mit dem Patienten in seinen Alltag umzusetzen. Also sie ist nicht mehr in einer Situation wo das Telefon klingelt, irgendeiner vorkommt Wie lang dauerts noch?, irgendeine Mail piepst und dann komme ich noch aus meinem Sprechzimmer und komme in diesem Gew羹hl gar nicht mehr durch und das irgendjemand dann noch ins Labor soll... - da musste ich fr羹her tats瓣chlich auch mal warten. Wenn ich dann in die Vorg瓣nge eingegriffen h瓣tte, vergisst die MFA das, was sie grad gemacht hat. Wenn ich einen Vorgang abbreche, den sie gerade besprochen hat, dann ist das auch eine Gefahr f羹r die Kontinuit瓣t des Arbeitsflows. In meiner Praxis wei jeder, was passiert - es gibt kein Vordr瓣ngeln, kein Meckern.

Haben Sie - trotzdem Sie schon sehr fortschrittlich arbeiten - noch Pl瓣ne f羹r die Zukunft?

Zukunftsmusik, Zukunftsmusik - was ist hier eigentlich noch Zukunft? (Er lacht.) Das ist an sich schon alles hergestellt - wobei, Telefon muss ich noch so ein bisschen optimieren. Der Inhalt vom Telefonieren ist, wenn er nicht zielgerichtet ist, wenig sinnvoll. Jemanden am Telefon zu beraten, beispielsweise wenn das Kind Fieber hat, 37.9 und der Patient am Telefon fragt, was er denn jetzt nun tun soll - das ist f羹r mich in dieser Kategorie an sich wenig zielf羹hrend. Da soll er an sich lieber in die Apotheke gehen oder er soll eben mit dem Kind zu mir kommen und ich sehe rauf, wenn er sich nicht sicher ist, ob das Fieber ein Problem ist oder nicht. Es ist einfach das Problem, dass ich hier die letzte Meile bin. Das was ich sage, hat juristische Haftung. Hat das Kind mit seinen 37.9 eine Meningitis, eine Hirnhautentz羹ndung, und ich sage zu dem Patienten: Gehen Sie bitte in die Apotheke., habe ich ein juristisches Problem. Habe ich das Kind hier in der Praxis gesehen, es genau betrachtet und komme zu dem Schluss kleiner grippaler Infekt, ist das juristisch - auch wenn sich sp瓣ter daraus eine Hirnhautentz羹ndung entwickeln mag, was immer passieren kann - v繹llig in Ordnung. Telefon ist so eine Sache, weil Sie den Patienten nicht sehen. Und da ist auch wiederrum Dr. Flex ein Vorteil, weil Sie den Patienten in einem k羹rzeren Zeitpunkt steuern k繹nnen, eine berf羹llung der Arztpraxis hat zur Folge, dass die verschiedenen Vorg瓣nge die gegeneinander laufen, sich gegenseitig so stark abbremsen, dass sie den Patientenflow, den sie pro Stunde schaffen, verringern. Es sind zu viele Vorg瓣nge, die zu wirr durch die Praxis gehen, als das das irgendeine Beschleunigung ergibt. Es ist in einer Arztpraxis unbedingt notwendig, dass das Ganze in eine Art Flow geht. Wie bei Rewe an der Kasse - es geht wirklich nicht anders.

...aber das muss man auch erstmal erkannt haben! Das haben Sie ja wohl...

In dem Augenblick, wo nicht einer der Kollegen mehr mit wehendem Kittel durch die Praxis l瓣uft la Machen Sie dies, machen Sie jenes! und gar nicht merkt, dass er damit ineffektiv ist, kann ich ihm auch nicht helfen. Auch als Lehrer kann man nicht irgendeinen Wirrwarr veranstalten und dann glauben, die Klasse wird funktionieren. Nein. Nein! Das geht nicht, funktioniert nicht. Alles was man tut hat eine Struktur.

W羹rden Sie Dr. Flex an Freunde weiterempfehlen?

Ich halte eine Strukturierung der Praxisorganisation f羹r unerl瓣sslich f羹r die Zukunft und kann mir 羹berhaupt nicht vorstellen, das ohne Dr. Flex oder andere Online- Buchungsportale eine Praxis in Zukunft noch f羹hrbar ist. Ganz deutlich. Dr. Flex hat ja auch den Vorteil, dass es mit dem Turbomed - Kalender kommuniziert, w瓣hrend es keinen eigenen Kalender produziert. Das Problem ist n瓣mlich, dass wenn Sie andere Onlineterminbuchungssysteme in der Praxis implementieren, haben diese einen Extrakalender ausserhalb ihres Praxissystems. Das heit nat羹rlich auch, dass sie bei jedem Patienten auf diesen Extrakalender gehen und gucken: Wer ist denn dran? und dann manuell das tun, was ja bei uns automatisch l瓣uft: den Patenten eingeben. Der Patient bucht sich bei uns automatisch in das Praxissystem ein. Es erfolgt kein Vorgang durch eine Arzthelferin. Er ist direkt in meiner Praxis.

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