Dr. Flex

Auf einen Kaffee mit Herr Quasten Kieferorthopäde - Orthodentix Praxen für Kieferorthopädie

von Luise Schenderlein

Im Rahmen unserer neuen Reihe “Auf einen Kaffee mit . . .” hatte ich ein sehr interessantes Gespräch mit Herr Quasten , Zahnarzt für Kieferorthopädie und Inhaber der Orthodentix - Praxis in Willich.

Herzlich willkommen zu unserem Interview!

1. Wie sind Sie denn zum Beruf des Kieferorthopäden gekommen?

Ich habe mir als Kind schon überlegt, wie ich handwerklich arbeiten und trotzdem im medizinischen Sektor tätig sein kann. Das wollte ich schon immer - das war mir seit der 9. Klasse klar und ich habe dementsprechend den Weg verfolgt. Obwohl ich nicht aus einer Ärztefamilie komme und keinerlei ärztlichen oder zahnärztlichen Background habe, kam mir dieser Gedanke. In der 9. Klasse habe ich dann mein Schüler - Betriebspraktikum bei einem Kieferorthopäden gemacht und seitdem war mir endgültig klar: “Was der kann, will ich auch.” Ich habe dann Zahnmedizin studiert, arbeite seitdem rein kieferorthopädisch und bin nun soweit, alles genauso machen zu können, wie es mir vorschwebte.

2. Sie sind Inhaber der Orthodentix - Praxis in Willich. Erzählen Sie uns doch etwas über sich und Ihre Praxis!

Die Praxis wurde letztes Jahr gegründet und ist somit noch ganz frisch. Es ist der vierte Standort der Orthodentix Kieferorthopädie - Gruppe. Ich habe mich meinem Kollegen Dr. Martin Baxmann angeschlossen. Wir können von diesem Zusammenschluss beide profitieren: ich kann auf ein bestehendes System sowie einen bestehenden Praxisverbund zurückgreifen und er hat mich als “Digitalfreak” an seiner Seite. Ich denke, dass ich relativ fix und fortschrittlich in dem Bereich digitale Zahnmedizin, digitale Kieferorthopädie - von Intraoralscans über 3D - Druck sowie der digitalen Terminvergabe - unterwegs bin. Ich habe großen Spaß, mich da reinzuhängen! So haben wir beide etwas davon, dass wir uns zusammengeschlossen haben und können das Ganze nun gemeinsam weiterentwickeln.

3. Wenn Sie über das Thema “Patientenservice” nachdenken - was haben Sie da für Vorstellungen?

Patientenservice heißt für mich zum Einen ein immer freundliches, offenes, willkommenes Auftreten gegenüber Patienten. Patienten sollen sich nach unserer Denkweise ab dem ersten Moment wohlfühlen. Ich glaub die Wenigsten gehen gerne zum Zahnarzt, Viele mehr denke ich dann schon eher gerne zum Kieferorthopäden - wenn es denn dementsprechend dort entspannt, nett und lässig ist. Das heisst wir müssen nicht nur die Erwachsenen/ die Eltern abholen, sondern auch die Kinder. Das ist einmal das besonders Spannende an unserem Job, aber gleichzeitig auch das Schöne, dass wir eben so breit aufgestellt sein müssen. Das heißt für mich: vom Telefonat bzw. vom Betreten der Praxis an sollen die Patienten sich gut aufgehoben fühlen. Wenn man das letzten Endes dann weiter projiziert auf Dr. Flex, soll genau das auch auf der Homepage schon stattfinden. Eine Homepage soll dementsprechend ansprechend sein und wenn dann über die Homepage schon - wie jetzt bei uns mit Dr. Flex - Termine gebucht werden sollen, soll das möglichst komplikationslos und einfach ablaufen, so, dass es wirklich jeder ohne groß nachdenken zu müssen, verstehen kann.

4. Welche Praxissoftware verwenden Sie in Ihrer Praxis und wie klappt die Kombination der Dr. Flex - Onlineterminvergabe und Ihrem System?

Wir arbeiten mit ivoris von Computer konkret AG zusammen und sind damit auch was die kieferorthopädische Seite angeht super zufrieden. Wir haben jetzt das Glück, dass wir in Dr. Flex ein Terminbuchungstool haben, was direkt an ivoris angeschlossen ist und somit das Ganze nahezu reibungslos funktioniert. Die Kopplung von Dr. Flex und ivoris gibt es ja noch nicht so lange und das heißt das Projekt “Dr. Flex und ivoris” steckt noch in den Kinderschuhen - aber dafür das es so jung ist, läuft es hervorragend.

5. Sie hatten ja vorher das IEE - System von Dr. Michael Visse, warum haben Sie zu Dr. Flex gewechselt?

Wir wechselten, weil die Kopplung ans Ivoris bei Dr. Flex einfach deutlich näher war und Termine in Echtzeit übertragen werden konnten. IEE hat auch ein paar nette Gadgets, aber die kann Dr. Flex ja auch durchaus noch entwickeln. Bei Dr. Flex finden wir toll, dass die Patienten übers Handy sehr gut buchen können, sie zudem eine Erinnerungs - SMS erhalten. Die Bedienung und die Anwendungsfreundlichkeit finden wir im Allgemeinen bei Dr. Flex für den Patienten besser und haben uns auch deswegen für einen Wechsel entschieden.

6. Was wären denn “digitale Services”, die Ihnen noch fehlen und die Sie sich wenn Sie sich was wünschen dürften, wünschen würden?

Prima fänden wir, wenn bei Dr. Flex schon vorab einen Anamnesebogen mitgeschickt werden könnte bzw. wenn der Patient einen Link bekäme, um den Anamnesebogen bereits im Vorfeld digital abzurufen. Derzeit machen wir das noch über einen Umweg - könnte man dies direkt mit einbinden, wäre das sehr schön.

7. Wenn wir über Ihre Praxis sprechen: merken Sie, das Dr. Flex für Ihr Team eine Entlastung ist?

Da soll es hingehen! Wir haben Dr. Flex ja noch nicht so lange und am Anfang ist es - wie bei Allem - erstmal ein Ausprobieren/ Eingewöhnen. Ich glaube aber schon, dass es über Kurz oder Lang zu einer absoluten Entlastung führt, weil es eben in Echtzeit mit dem ivoris - Kalender kommuniziert und dadurch nicht mehr geschaut werden muss, ob Termine ganz sicher frei sind, ob sie doppelt gebucht sind etc. Es werden nur die Termine vergeben, die eben auch wirklich funktionieren und dadurch führt es zwangsläufig zu einer Entlastung, ja.

8. Über Ihre Patienten können Sie sicher noch nicht so viel sagen, wenn Sie es erst relativ kurz haben…

Doch, kann ich! Wir haben die Patienten, die über Dr. Flex gebucht haben, schon mal gefragt und durch die Bank weg sind alle schwer begeistert, dass das so einfach ist! Es gibt auch Patienten, die tatsächlich noch in der Praxis angerufen und gefragt haben, ob das jetzt auch wirklich alles so geklappt hat, wie es auf der Homepage und Dr. Flex kommuniziert wurde. Sie waren dann wirklich ganz angetan, dass man die Frage mit “ja” beantworten konnte.

9. Unsere finale Frage: Würden Sie uns an einen Freund/in oder eine/n Kollegen/in weiterempfehlen?

Absolut! Ihr arbeitet ja nicht nur mit der Schnittstelle zu ivoris, sondern Ihr habt ja auch noch ein paar zahnärztliche Softwares, mit denen Ihr schon länger arbeitet - das heißt es ist nicht nur interessant für die Kieferorthopädie, sondern auch eben für die Zahnmedizin. Da wir auch ein Fortbildungsinstitut haben, mit dem wir Fortbildungen für zahnärztliche und kieferorthopädische Kollegen geben aber auch für Praxispersonal, erreichen wir viele Kollegen und können Dr. Flex dort auch vorstellen.

Vielen Dank, Herr Quasten, für das anregende Gespräch. Auch Ihre Änderungswünsche lassen wir gerne in unsere Optimierungsprozesse miteinfließen - herzlichen Dank dafür!

Falls auch Sie Interesse an einem Interview mit Dr.Flex haben, melden Sie sich unter 030 555 707 380 bzw. l.schenderlein@dr-flex.de.

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